Kohlefaser, ein leichtes und hochfestes Material, hat ein breites Anwendungsspektrum im Fahrradbereich. Lassen Sie uns heute in die neun Hochleistungsmerkmale von Carbonfaserrahmen eintauchen und sehen, wie sie das Fahrerlebnis auf die nächste Stufe heben!
Hohe Festigkeit: Zugfestigkeit von 3000–4000 MPa
Die Zugfestigkeit von Kohlefaser kann 3000–4000 MPa erreichen, was mehr als dem Vierfachen von Stahl und dem Sechs- bis Siebenfachen von Aluminium entspricht. Das bedeutet, dass der Carbonfaserrahmen enormen Aufprallkräften standhält, ohne leicht zu brechen.
Hoher Elastizitätsmodul: Elastizität über 230 GPa
Der Elastizitätsmodul ist ein Indikator für die Materialsteifigkeit. Der Elastizitätsmodul von Kohlefaser liegt über 230 GPa, was bedeutet, dass sie eine ausgezeichnete Verformungsbeständigkeit aufweist und ihre Form auch unter äußeren Kräften beibehalten kann.
Leicht und hoch{0}}fest: leichter als Stahl und stärker als Aluminium
Die Masse der Kohlefaser beträgt nur ein Viertel der Stahl- und die Hälfte der Aluminiumlegierung. Mittlerweile ist seine spezifische Festigkeit (das Verhältnis von Festigkeit zu Masse) 16-mal höher als die von Stahl und 12-mal höher als die von Aluminiumlegierungen. Dadurch ist der Carbonfaserrahmen leichter und behält gleichzeitig eine hohe Festigkeit.
Hohe Temperaturbeständigkeit: Stabilität bei 2000 Grad
Kohlefaser kann bei hohen Temperaturen von 2000 Grad verwendet werden und schmilzt oder erweicht selbst in einer nicht oxidierenden Atmosphäre bei 3000 Grad nicht. Diese hohe Temperaturbeständigkeit ermöglicht es dem Carbonfaserrahmen, auch in extremen Umgebungen seine Stabilität zu bewahren.
Niedrigtemperaturbeständigkeit: Weichheit bei niedrigen Temperaturen
Bei einer niedrigen Temperatur von -180 Grad wird Stahl sehr spröde, während Kohlefaser weich bleibt. Diese niedrige Temperaturbeständigkeit ermöglicht es dem Carbonfaserrahmen, auch in kalten Umgebungen eine gute Elastizität beizubehalten.
Korrosionsbeständigkeit: beständig gegen verschiedene chemische Medien
Kohlefasern können der Erosion durch chemische Medien wie konzentrierte Salzsäure, Phosphorsäure, Schwefelsäure, Benzol und Aceton widerstehen. Selbst bei einem Massenanteil von 50 % können diese Chemikalien keine Schäden an den Carbonfasern verursachen.